©-Kanji_AdobeStock_800px

 

 

Wenn Pickel kommen, um zu bleiben:

Altersakne 

Wir haben es alle mitgemacht – in der Pubertät begannen plötzlich die Pickel zu sprießen. Ihre Ausprägung reichte von einigen, wenigen Exemplaren bis hin zur Akne. Glücklicherweise war bei den meisten mit dem Ende der Pubertät der Spuk vorbei. Das ist leider nicht immer so.

 

Viele Menschen bleiben nach der Pubertät weiterhin von Akne betroffen oder sie kommt plötzlich im Erwachsenenalter wieder zurück. Grund sind verstopfte Talgdrüsen, die aufgrund einer übermäßigen Talgproduktion verstopfen. Besonders anfällig für diese sogenannte Spätakne sind Frauen, die bereits als Jugendliche Akne hatten. Aber auch Menschen, die noch nie mit Hautproblemen zu kämpfen hatten, können betroffen sein.

Auslöser für eine Spätakne kann beispielsweise der Hauttyp sein, weil eine fette Haut eher zu Pickeln neigt als eine trockene. Es können – wie in der Pubertät – hormonelle Veränderungen schuld sein, beispielsweise durch die Pille oder eine Schwangerschaft. Dazu gibt es Medikamente, die das Hautbild negativ beeinflussen. Oder Bakterien, die von den Händen, dem Schminkzeug oder dem Mobiltelefon ins Gesicht gelangt sind und dort zu Entzündungen führen.

 

Tritt eine Spätakne auf, lässt man sich am besten von einem Hautarzt oder einer Kosmetikerin ausführlich zu Reinigung, Hygiene und Pflege der Haut beraten. Oft gelingt es auch, über eine Veränderung der Ernährung die Haut besser in den Griff zu bekommen. 

 

 

 

 

 

Startseite