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Endlich Sommer! Kaffee und Kuchen im Grünen genießen! Bei geöffnetem Fenster schlafen! Erntefrische Früchte essen! Kleiner Haken: Auch Mücken, Bremsen und Grasmilben sind jetzt gern unterwegs.

 

Über 3.500 Stechmückenarten gibt es weltweit, in Deutschland sind davon immerhin nur um die 50 vertreten. Und zwar vor allem dort, wo es stehende Gewässer gibt, in die sie ihre Eier legen können. Um den Plagegeistern in Garten oder Terrasse keine Heimstatt zu bieten, vermeiden Sie dort am besten alle Arten von Brackwasser. Denn in mit Wasser gefüllten Eimern, Autoreifen oder Regentonnen gedeihen Mückenlarven ganz hervorragend und ohne Fressfeinde wie Fische oder Vögel.

 

Um sich vor Mückenstichen zu schützen, ist lange und leichte Kleidung hilfreich. Auch sollten Sie kein süßliches Parfüm auflegen, das manche Mücken mögen. Was Stechmücken  aber noch viel mehr anzieht als jedes Parfüm, das sind Buttersäure und CO2 – je weniger Sie also schwitzen und hecheln, desto weniger begehrenswert sind Sie für Stechmücken.

 

Darüber hinaus schreckt Lavendel im Topf auf dem Fensterbrett, aber auch getrocknet in Kissen oder Säckchen, als ätherisches Öl in Duftlampen oder auf Bettwäsche und Kleidung viele Mücken ab, die seinen Duft nicht mögen. Auch Katzenminze, Kampfer, Eukalyptus, Zimt, Sandelholz, Anis oder Bergamotte wird eine ähnliche Wirkung zugeschrieben. Last but not least hilft natürlich: Insektenspray.

 

Gegen Grasmilbenbisse schützen Sie sich am besten, indem Sie nicht längere Zeit barfuß über trockene Wiesen gehen. Beim Wandern tragen Sie festes Schuhwerk und stecken am besten die Hose in die Socken – das schützt auch vor Zecken.

 

 

 

 

 

 

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