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Tag der Zahngesundheit

Sie sind schmal und scharf, breit und flach oder spitz wie kleine Dolche – 32 Zähne stehen aufgereiht in unserem Kiefer, je 16 im Ober- und dieselbe Zahl noch einmal im Unterkiefer. Bei manchen Menschen, bei denen die Weisheitszähne nicht durchgebrochen oder gar nicht vorhanden sind, sind es auch nur 30. Unsere Zähne bestehen zwar aus dem härtesten Material, das unser Körper hervorbringen kann. Unverwüstlich sind sie jedoch leider nicht.

 

Jedem Menschen stehen zwei Sätze von Zähnen zur Verfügung: die Milchzähne und die bleibenden Zähne. Je nach Veranlagung und Pflege machen sie ihrem Träger kaum oder aber auch extrem viele Probleme. Die können von einer Fehlstellung über Temperaturempfindlichkeit bis hin zu Karies und komplettem Zahnverlust reichen und mitunter dafür sorgen, dass wir sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch gehen.

 

32 Zähne und doppelt so viele Meinungen

Eine wichtige Rolle für die Zahngesundheit spielt die Ernährung. Das ist nicht weiter verwunderlich, schließlich sind unsere Zähne so etwas wie die Torwächter unseres Verdauungstraktes. Trotzdem, oder gerade deswegen, existiert eine Vielzahl sich teilweise widersprechender Meinungen und Botschaften, wenn es um die richtige Ernährung geht. Kein Wunder, denn schließlich ziehen Industrie, Werbung und Lifestyle-Vertreter leider nicht immer am gleichen Strang wie Wissenschaft und Medizin.

 

Seriös, informativ und attraktiv

Um den vielen unterschiedlichen Statements einmal auf den Zahn zu fühlen und Verbrauchern eine Orientierungshilfe zu geben, findet am 25. September der Tag der Zahngesundheit statt. Diesjähriges Motto: „Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!“ An und um diesen Tag herum werden bundesweit Veranstaltungen stattfinden, die allgemein über Mundgesundheit und auch alle verwandten Themen informieren. Seriös und professionell auf- bzw. zubereitet, müssen sich Verbraucher so nicht mehr durch einen Dschungel missverständlicher und widersprüchlicher Informationen durchbeißen. Und natürlich kommen auch Spaß und Humor nicht zu kurz. So können Sie auch mal wieder Ihre Zähne zeigen, und zwar auf die schönste Art und Weise: mit einem Lächeln.

 

 

 

 

 

 

 

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