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Hefe – Frischekur für die Haut

Generationen von Teenagern – und auch Erwachsenen – haben sich schon Hefe aufs Gesicht  gestrichen, um Pickel und Hautunreinheiten  loszuwerden. In der Tat enthalten die einzelligen Hefepilze wichtige Mikronährstoffe für eine  gesunde Haut.

                    

Das Besondere an Hefepilzen ist, dass sie sich gern und schnell vermehren – Hefe wird ja auch beim Backen eingesetzt, damit der Teig ordentlich quillt. Während die winzigen Hefepilze sich rasant teilen, kurbeln sie auch die Zellteilung der Haut und ihre Versorgung mit Sauerstoff an. Beides trägt zur Erneuerung der Haut bei und macht sie frischer. 

 

Und damit nicht genug. Hefe schützt vor Freien Radikalen, also aggressiven Molekülen, die die Zellen angreifen. Auch regen Botenstoffe der Hefe die tiefer gelegenen Bindegewebszellen an, mehr Kollagen, also stützende Fasern, zu bilden, um beispielsweise Fältchen aufzupolstern. Zudem wird der Austausch zwischen den Hautschichten besser, sodass mehr Nährstoffe außen ankommen und die Haut besser durchblutet wird.

 

Neben der äußeren verspricht auch die innere Anwendung Erfolge. So ist Hefe reich an B-Vitaminen. Die Vitamine B1, B2, B6 und Niacin (B3) unterstützen Stoffwechsel, Muskeln und Nerven. Folsäure, Pantothensäure und Biotin wiederum tun als „Schönheitsvitamine“ Haut, Haaren und Nägeln gut, und auch der Gehalt an Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Zink kann sich sehen lassen.

 

Last but not least: Hochwertiges Eiweiß aus der Hefe ist eine gute Zusatzquelle für alle, die besonders viel davon brauchen: Vegetarier, Kinder im Wachstum, Schwangere oder Stillende und Sportler.

 

 

 

 

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