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Schnupfen & Co keine Chance geben

In diesen Tagen füllen sich die Wartezimmer mit schniefenden, hustenden Patienten. Wer mit „Rücken“ zum Arzt geht, kommt möglicherweise mit einer ordentlichen Portion Erkältungsviren wieder nach Hause und hat dann auch noch Schnupfen.

 

Keime, die beim Husten oder Niesen stakkatoartig in die Luft geschleudert werden, verteilen sich mit Geschwindigkeiten von bis zu 900 Stundenkilometern durch die Luft. Da hilft auch kein Wegducken. Aber mit einigen einfachen Mitteln lässt sich dem Schnupfen vielleicht noch ein Schnippchen schlagen.

 

Warmhalten – Kälte setzt die Abwehrkräfte der Schleimhäute herab und Erreger können dann leichter eindringen. Dicke Socken, Schal und Handschuhe halten den Körper warm.

 

Schleimhäute feuchthalten – Trockenheit schränkt den Selbstreinigungsmechanismus der Schleimhäute ein. Es helfen Meerwassernasensprays, Nasenspülungen, Lutschbonbons für den Mund und Hals. Und natürlich viel trinken.

 

Hände waschen – einfach, kostengünstig und eine der effektivsten Maßnahmen gegen Erkältungserreger. Und Hände aus dem Gesicht!

 

Hühnersuppe – eine warme Hühnersuppe, am besten aus einem Bio-Huhn und vor allem selbstgemacht. Hühnersuppe aus der Tüte hat keinerlei Effekt.

Und wenn’s dann doch in der Nase kribbelt und man sich krankt fühlt? Ruhe halten, ein warmes Bad und dann ins Bett und schwitzen. Manchmal lässt sich damit noch das Ruder herumreißen.

 

Aber: Auch wenn ein Grog schön wärmt – und die Welt gleich etwas freundlicher aussieht – Alkohol schwächt die Abwehrkräfte. Tee ist die wirklich bessere Alternative.

 

 

 

 

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