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Achtung, dunkle Jahreszeit: Jetzt kommt es verstärkt auf die Ohren an! 

Wenn im trüben Herbst- und Winterwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören noch stärker in den Fokus. Die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Ungünstige Witterungsbedingungen stellen dabei nicht nur Sinne auf die Probe, sie führen außerdem zu längeren Bremswegen und erhöhen das Sturzrisiko.

 

Wie gut es um das eigene Hörvermögen bestellt ist, lässt sich zuverlässig mit einem Hörtest bei einem Hörakustiker feststellen. Damit erfährt man nicht nur seinen aktuellen Hörstatus, sondern leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur eigenen Hörvorsorge und persönlichen Sicherheit. Der professionelle Hörtest ist grundsätzlich sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen, sich in unübersichtlichen Situationen aber bereits nachteilig auswirken. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich sogar daran und halten ihren Hörsinn oft für besser, als er in Wirklichkeit ist. Solche trügerischen Fehleinschätzungen sind weit verbreitet. Sie mindern nicht nur die Qualität des Sprachverstehens im Alltag, sondern sie erhöhen auch das Risiko von Missverständnissen, Fehleinschätzungen und Unfällen.

 

Gutes Hören heißt auch sichere Orientierung im Straßenverkehr

Herannahende Autos, Fahrräder oder Elektroroller, aber auch Alarmsignale wie Hupe, Klingel oder Martinshorn müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, damit man auch unter unübersichtlichen Bedingungen sicher und angemessen reagiert. Deshalb ist neben dem Sprachverstehen auch das räumliche Hören von teilweise lebenswichtiger Bedeutung. Die akustische Orientierung kann nur einwandfrei funktionieren, wenn beide Ohren intakt sind. Denn ihre Anatomie und ihr Abstand voneinander sorgen dafür, dass der Schall je nach Richtung minimal zeitversetzt auf die Ohren trifft. Schon geringste Differenzen genügen dem Hörzentrum im Gehirn, um einen räumlichen Eindruck herzustellen, sodass wir im Ernstfall reflexartig in die richtige Richtung schauen und ausweichen.

 

Hinzu kommt, dass Menschen sich von vornherein sicherer und souveräner im Straßenverkehr und in Gesellschaft bewegen, wenn sie sich auf ihre Sinne verlassen können. Fühlt man sich in bestimmten Situationen eher unwohl und geht ihnen sogar lieber aus dem Weg, können das Indizien für ein nachlassendes Hörvermögen sein, obwohl man selbst den Eindruck hat, noch alles zu hören.

 

Diese Zusammenhänge machen die regelmäßigen Überprüfungen der Hörleistung als elementare Vorsorgemaßnahme so wichtig. Die Empfehlung dazu lautet: ab ca. 50 Jahren und natürlich immer dann, wenn man das Gefühl hat, dass mit den Ohren etwas nicht stimmen könnte.

 

Die Überprüfungen des Gehörs sind beim Hörakustiker generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort kompetent ausgewertet. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden.

 

 

 

 

 

 

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