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Hilfe bei Gelenkschmerzen

Gelenke sind die Verbindungen zwischen unseren Knochen, die uns beweglich halten sollen. Doch wenn’s im Gelenk schmerzt oder knirscht, ist es genau damit häufig vorbei. Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

 

Für Gelenkschmerzen gibt es in unserem Körper reichlich Möglichkeiten, immerhin haben wir über 100 Gelenke. Einige von ihnen werden stärker belastet und machen sich durch Abnutzungserscheinungen darum früher bemerkbar. Dazu gehören die großen Gelenke, wie Hüfte oder Knie, aber auch kleine, wie beispielsweise die Daumen- und Fingergelenke. Nicht immer muss gleich das Schlimmste befürchtet werden, wenn es schmerzt. Manchmal ist es einfach nur Überlastung, die nach ungewohnter Bewegung entsteht und nach einer Weile wieder nachlässt.

Bei plötzlich auftretenden Gelenkschmerzen, die nicht mehr verschwinden wollen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Nur er kann entscheiden, was zu tun ist, und bei einer Erkrankung auch gleich die entsprechenden Maßnahmen einleiten. Zwar regenerieren sich Knorpelzellen bei einer diagnostizierten Arthrose nicht, aber je früher man über die Abnutzung Bescheid weiß, umso früher kann die noch vorhandene Knorpelsubstanz durch therapeutische Maßnahmen unterstützt werden.

Gelenke brauchen Bewegung! Auch wenn das Gelenk schmerzt, sollte man versuchen, es so gut es geht und nach ärztlicher Anweisung zu bewegen. Denn das ist die einzige Möglichkeit, den Knorpel mit Nährstoffen zu versorgen und elastisch zu halten.

 

 

 

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