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Nasenbluten im Winter

Nasenbluten, medizinisch Epistaxis genannt, tritt im Winter besonders häufig auf. Der Grund hierfür ist die trockene, kalte Luft, durch die die kleinen Blutgefäße in der Nase leichter platzen. Gerade beim Nasenputzen sollte man deswegen nicht allzu kräftig in das Taschentuch schnäuzen, denn oft ist es gerade dieser Vorgang, mit dem wir unsere Nase befreien wollen, der dazu führt, dass wir sie voll haben – und zwar mit Blut.

 

Statten Sie daher die Wohn- bzw. Büroräume nach Möglichkeit mit einem kleinen Luftbefeuchter aus. Zusätzlich können Sie die Nasenschleimhaut mit Nasenspülungen, pflegenden Nasensprays oder speziellen Salben unterstützen, sodass sie selbst im Winter geschmeidig bleibt – und Sie weiter gut durchatmen können.

 

 

 

 

 

 

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