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Pollenallergie – Alle Jahre wieder!

In Deutschland schweben Pollen nahezu das ganze Jahr durch die Luft. Als Höhepunkt gilt jedoch der April, wenn bis auf einige Ausnahmen fast alle problematischen Pflanzensamen in unterschiedlichen Konzentrationen in der Luft liegen.

 

Wenn der Wind weht im April, dann hat er für Pollenallergiker so einiges im Gepäck: Während Erle und Hasel nach- und Ampfer, Roggen, Gräser und Wegerich vorblühen, liegt die Hauptblüte beispielsweise für Esche, Pappel, Weide, Ulme, Birke, Buche und Eiche ganz oder teilweise im April. Zwar hängt die Blütezeit regional oft von den Temperaturen und den Wetterverhältnissen ab, Pollenallergiker müssen sich dennoch mit hoher Wahrscheinlichkeit mit laufenden Nasen, brennenden Augen und angeschwollenen Schleimhäuten herumplagen.

 

Einfache Möglichkeiten, um Symptome zu lindern

Die Vermeidung des Allergens, wie es Allergikern grundsätzlich empfohlen wird, ist für Pollenallergiker im April kaum möglich. Wer weiß, dass er auf bestimmte Pollen allergisch reagiert, sorgt deshalb am besten schon vor Beginn der Saison mit entsprechenden Medikamenten vor. So kann man meist wenigstens die Symptome in Schach halten. Fragen Sie hierzu einfach in Ihrer Apotheke nach. Dort berät man Sie gerne. Übrigens können auch die wenig geliebten Atemschutzmasken einen kleinen Teil zur Beschwerdefreiheit beitragen. Für Zuhause gibt es wiederum Pollenschutzgitter und spezielle Staubsauger, mit denen sich die Pollenbelastung in den eigenen vier Wänden reduzieren lässt.

 

 

 

 

 

 

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