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12. Oktober Welt-Rheuma-Tag 2021

Rheuma ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern – und noch mehr Schicksalen, die sich dahinter verbergen. Um sowohl auf die Erkrankung als auch auf die von ihr betroffenen Menschen aufmerksam zu machen, findet alljährlich am 12. Oktober der Welt-Rheuma-Tag statt.

 

Alleine in Deutschland leiden rund eineinhalb Millionen Menschen an einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Betroffene haben dabei nicht nur ihr Leben lang mit schubweise auftretenden und sehr schmerzhaften Beschwerden zu kämpfen, sondern allzu oft auch mit Unverständnis oder sogar offener Ausgrenzung seitens ihrer Umwelt.

Das liegt mitunter daran, dass Rheuma häufig als eine „Alte-Leute-Krankheit“ angesehen wird. Dies ist auf zweierlei Arten bedenklich: Erstens haben auch ältere Menschen ein Recht auf Akzeptanz und Teilhabe am öffentlichen Leben. Zweitens sind schätzungsweise 20.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von einer rheumatischen Erkrankung betroffen.

 

Aufklärung ist Teil der Anstrengungen gegen Rheuma

Abhängig vom Alter der Patienten, der genauen Art der Erkrankung sowie dem individuellen Krankheitsverlauf unterscheiden sich auch die Therapiemöglichkeiten – wobei eine Heilung bisher leider nicht möglich ist. Um auf neueste Ansätze der Behandlung und die Bedürfnisse von Rheumakranken aufmerksam zu machen, findet alljährlich am 12. Oktober der Welt-Rheuma-Tag statt.

 

 

 

 

 

 

 

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