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Auch im Winter gilt:

Immer ein sonniges Gemüt bewahren!

Kürzere Tage, kältere Temperaturen, kahle Äste – manche Dinge bringt der Winter eben so mit sich. Für manche Menschen hat er aber regelmäßig noch etwas anderes im Gepäck: Gelenkschmerzen.

 

Vor allem Rheuma- und Arthrose-Patienten klagen während der kalten Jahreszeit über eine Zunahme der Beschwerden. Warum das so ist, wurde bisher noch nicht genau erforscht.


Gesundheitsexperten vermuten, die im Winter vermehrt auftretenden Gelenkschmerzen sind das Ergebnis eines verlangsamten Stoffwechsels. Demnach ziehen sich die Gefäße bei niedrigen Temperaturen zusammen, die Durchblutung verschlechtert sich und die Muskeln sind verspannt. Zudem kann auch die Viskosität der Gelenkflüssigkeit, also ihre Schmierfähigkeit abnehmen.


Aktiv gegen Beschwerden anarbeiten
Um die Schmerzen zu lindern, sollte man sich bewegen, nicht schonen. Denn durch die Bewegung werden die Muskeln mobilisiert und die Gelenke besser durchblutet. Dadurch verringert sich auch der Reibungsschmerz. Wie so oft sind auch hier wieder einmal die Ausdauersportarten am förderlichsten. Auch warme Bäder können die Beschwerden insbesondere bei Arthrose lindern. Wir sollten uns selbst im Winter immer ein sonniges Gemüt bewahren, denn Niedergeschlagenheit lässt uns auch Schmerzen stärker wahrnehmen.

 

 

 

 

 

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