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Lasst die "Hüllen" langsam fallen!

Nicht nur Eltern kleiner Kinder freuen sich darauf, Berge von Mützen, Schals und Handschuhen (falls noch vollständig) wegzupacken und unbeschwert von dicker Kleidung dem Frühling entgegenzugehen. Doch Vorsicht:

 

Auch wenn die Freude über die ersten warmen Sonnenstrahlen groß ist: Eine Mütze ist zumindest am kühlen Morgen durchaus noch angebracht. Immerhin verliert der Kinderkörper die meiste Wärme über den Kopf. Leichte Handschuhe halten derweil kleine Fäuste warm und lassen sich schnell ausziehen, wenn es in den Mittagsstunden wärmer wird. „Ausziehen“ ist in der Übergangszeit ohnehin das Zauberwort: Es lebe der „Zwiebellook!“ Schicht für Schicht, ganz fl exibel: Unterhemd, T-Shirt, Pullover, Jacke. Die möglichst wind- und wasserdichte Jacke darf gerne schon „frühlingsdünn“ sein, sollte aber weit genug sein, um einen „winterdicken“ Pullover darunter zu tragen – so lässt sich das Ganze flexibler an wechselnde Tagestemperaturen anpassen.

 

Wenn sich die ersehnten Sonnenstrahlen schließlich wärmend zeigen, ist zumindest bei längerem Aufenthalt im Freien Sonnencreme angebracht. Denn bei Kindern ist die schützende Hornschicht der Haut wesentlich dünner als bei Erwachsenen, sodass die UV-Strahlung leichter in tiefere Hautschichten dringen kann. Dazu kommt, dass das körpereigene Sonnenschutzsystem im Frühjahr erst allmählich hochfährt, sodass die Haut auf die ersten Sonnenstrahlen sehr empfindlich reagiert.

 

 

 

 

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