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Wenn kalter Herbstwind um die Ohren pfeifft

Die Blätter färben sich, das Laub fällt, die Temperaturen werden spürbar kühler – der Herbst hält Einzug und mit ihm ein frischer Wind, der uns frösteln lässt. Er weht uns nicht nur um die Nase, sondern pfeift auch um die Ohren. Und die können mitunter recht empfindlich darauf reagieren. Eine Mittelohrentzündung kann die Folge sein.

 

Damit es gar nicht erst so weit kommt, kann man schon vor dem Hinausgehen an sein Gehör denken und die Ohren entsprechend schützen. Das beugt übrigens auch Erkältungen vor. Mütze, Stirnband, Kapuze oder Ohrenschützer sorgen dafür, dass die Ohren dem kalten Herbstwind nicht direkt ausgesetzt sind. Auch ein Schal oder ein aufklappbarer Kragen können helfen, die Ohren zu schützen – und Erkrankungen vorzubeugen.

 

Denn der kalte Herbstwind wird oft unterschätzt. Insbesondere Kinder sind anfällig, weil der Verbindungsgang zwischen Mittelohr und Rachen bei ihnen noch sehr kurz ist. Dadurch gelangen Viren schnell in das Mittelohr und führen dort zu einer Entzündung der Schleimhaut. Eine Mittelohrentzündung ist eine schmerzhafte Infektion des Gehörs, die durch einfache Vorsorge verhindert werden kann. Denn auch Schnupfen und eine ordentliche Erkältung können die Folge sein. Deshalb ist es wichtig, bei ersten Beschwerden umgehend einen HNO-Arzt aufzusuchen und die Ohren ab dem ersten kühlen Wind zu schützen.

 


www.ihr-hoergeraet.de/ohren-vor-dem-herbstwind-schuetzen/
http://www.vitanet.de/krankheiten-symptome/akute-mittelohrentzuendung
https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/mittelohrentzuendung-akut/vorbeugende-tipps.html

 

 

 

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