© Picture-Factory – AdobeStock

 

Geschmeidige Haut dank Feuchtigkeit

Auch wenn manch einem von den heißen Sonnenmonaten noch etwas Farbe im Gesicht steht: Der Herbst ist da, und er stellt die Haut vor neue Herausforderungen. Statt Sonne und Wasser heißen sie nun trockene Luft und Temperaturwechsel.

 

Sobald die Temperaturen sinken, stellen die Talgdrüsen weniger Fett her, und auch die Durchblutung wird schwächer. Ist es dann auch noch trocken und windig, trocknet die Haut schneller aus als im Sommer – sie spannt, juckt und bekommt vielleicht sogar kleine Risse. Deshalb braucht unser größtes Organ jetzt nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch mehr Fett als im Sommer. Damit die Flüssigkeitszufuhr auch von innen stimmt, sollte man zudem zwei bis drei Liter täglich trinken – am besten ungesüßten Tee oder Wasser. Außerdem wichtig für eine gesunde Haut sind auch ausreichend Schlaf (am besten mindestens sieben Stunden täglich), Bewegung (möglichst dreimal 30 Minuten Sport pro Woche) und eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst.


WASSER IST STRESS FÜR DIE HAUT
Da jeder Kontakt mit Wasser die Haut anstrengt, verträgt sie eine Dusche besser als ein ausgedehntes Bad in der Wanne. In beiden Fällen sind feuchtigkeitsspendende, rückfettende Seifen oder Lotionen eine gute Wahl – ideal mit Zusätzen wie Jojoba oder Urea, die dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit in der Haut gebunden bleibt. Nach dem Abtrocknen spenden Cremes mit Olivenöl, Mandelöl, Wollwachsen oder Bienenwachs nährende Inhaltsstoffe. Fürs Gesicht empfiehlt sich als Tagespflege eine feuchtigkeitsspendende Creme, für die Nacht am besten eine Creme mit rückfettenden Wirkstoffen. Auch dem Körper tut eine rückfettende Körperlotion oder auch ein Körperöl gut – am besten direkt nach dem Waschen oder Duschen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Ellbogen, denn sie neigen zu Trockenheit.

 

 

 

Startseite