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Aufbrausend, gereizt, nervös? Eine vitalstoff- reiche Ernährung kann dazu beitragen, die Nerven zu beruhigen, denn Nerven brauchen für ihre Arbeit Vitamine, Mineralien und Aminosäuren.

Wenn die Nerven blank liegen, hat das unangenehme Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Darum sollten man neben ausreichend Schlaf, Entspannung und Ruhe auch über eine entsprechende Nervennahrung nachdenken. Dazu gehören vollwertige Lebensmittel ebenso wie Gemüse und ungesättigte Fettsäuren. Denn Nerven brauchen B-Vitamine, Mineralstoffe wie etwa Magnesium, Kalium und Kalzium, Spurenelemente wie beispielsweise Phosphor, Niacin und Zink und ungesättigte Fettsäuren.


Klassiker unter den „Nervennahrungsmitteln“ sind Nüsse, die viel Magnesium und B-Vitamine enthalten. Sie eignen sich auch gut als kleine Zwischenmahlzeit, genauso wie
Bananen, die neben B-Vitaminen und Mineralstoffen außerdem Tryptophan enthalten, das vom Körper in Serotonin umgewandelt wird. Bananen sind eine gute Alternative zu Schokolade – weil sie ebenso glücklich machen. Weitere „Nervenstärker“: Avocados, Vollkorngetreide, Hafer- oder Dinkelflocken, Fisch wie Lachs, Thunfisch oder Makrele, aber auch Eier und fettarmes Fleisch. Wer beispielsweise ein Vollkornbrot mit Lachs und Ei belegt, tut etwas für sein Nervenkostüm. Vollwertige Lebensmittel sollten aber nicht nur in Ausnahmefällen mal gegessen werden, sondern täglich. Sonst verpufft ihr Effekt.

 

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