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Berühmte Heilbäder

Montreux – Malerischer Ort am Genfer See

In einer geschützten Bucht am Genfer See liegt, in Weinberge eingebettet, die Perle Montreux. Bekannt ist das malerische Städtchen nicht zuletzt wegen seines berühmten Jazz-Festivals. Die eidgenössische Kulturmetropole bietet jedoch mehr – sie ist auch eine erstklassige Adresse für Kurgäste und Wellnessfreunde.

 

„Montreux Riviera“

Aufgrund des besonders milden und sonnigen Mikroklimas wird die Stadt auch Hauptstadt der Waadtländer Riviera genannt. Erstaunlich mediterran zeigt sich hier die Vegetation. Überall säumen prächtige Palmen, Pinien und Zypressen die herrlichen Uferpromenaden, Parks und Gärten. Solch ein Klima lädt natürlich auch zum Kuren ein. Und dies bereits seit dem 19. Jahrhundert. Damals schon reisten Monarchen und Hochadel wie Kaiserin Sissi von Österreich und Intellektuelle wie der Schriftsteller Lew Tolstoi in der Kutsche an. Übrigens: Den besonderen Flair der Belle Epoque kann man heute noch bei einem Ausflug mit einem alten Schaufelraddampfer zu den umliegenden malerischen Buchten erleben. 

 

Premium-Heilklima

In der vom Klima so verwöhnten Region rund um den Genfer See gibt es etliche Thermalbäder und renommierte Kurkliniken, die jeweils auf die unterschiedlichsten medizinischen Fachgebiete spezialisiert sind. Auch in und um Montreux selbst lässt es sich ganz entspannt in das heilende und warme Nass steigen. An diesem Teil des Ostufers warten zudem zahlreiche Hotels der Luxuskategorie mit allem Modernen für Balneo- und Hydrotherapie, Massagen, Sport und Stressbewältigung auf Gäste. Was Erholung und medizinische Anwendungen hier so reizvoll macht: man kann seiner Gesundheit zwischen Palmen und mit Blick auf die schneegesäumten Gipfel unweit des Sees Gutes tun. 

 

Traumhaftes Promenieren

Die Uferpromenade Montreuxs gilt als Flaniermeile, die weltweit ihresgleichen sucht. Das touristische Aushängeschild präsentiert sich mit einmaliger Blumenpracht und einem unglaublich schönen Blick auf den Genfer See nebst den dahinter aufragenden Bergen Grammont sowie Dents du Midi. Das überaus idyllische Seeufer der etwa 25.000- Seelen-Gemeinde zieht sich über rund fünfeinhalb Kilometer, überall säumen prachtvolle Bauwerke und verträumte Villen dieses Gebiet. Einige Hotels, wie das berühmte Montreux-Palace, sind ganz im Stil der Belle Epoque erbaut. Und das Royal Plaza in der Nachbarschaft sollte man dabei unbedingt – zumindest – einmal gesehen haben. Sie laden zu Kaffee und Kuchen mit Flair und Blick auf den See ein. Auf einem Hügel außerhalb der Stadt thront über dem Örtchen Clarens das sehenswerte Schloss Chatelard. Ebenso atemberaubend ist das etwas außerhalb liegende Wasserschloss Château de Chillon (mehr Infos unter www.montreuxriviera.com).

 

Ob Wellness, Kur, Sport, Jazz-Festival oder Relaxen – Montreux lädt dazu ein.

 

 

 

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