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(Keine) Angst vor Entgleisung

Regelmäßig messen bedeutet vor allem, die gefürchteten und gefährlichen Unter- (Hypoglykämien) oder Überzuckerungen (Hyperglykämien) rechtzeitig zu erkennen. Dank modernster elektronischer Messgeräte ist das kein Problem. Heutzutage gibt es sie in allen Ausführungen – praktisch für jeden Bedarf. Allen gemeinsam ist: Sie messen penibel genau. Ob dann eher handlich winzig, lieber griffig mit gut lesbarer Anzeige oder mit sämtlichem elektronischen Komfort, ist Geschmackssache. Die Daten modernster Geräte lassen sich problemlos in Computer oder Handy einlesen und speichern. Alle messen fast zu 100 Prozent genau. 

 

Scannen statt stechen

Wer sich nicht in die Fingerkuppe stechen mag: es gibt genügend Alternativen. So kann man im Bereich von Unter- oder Oberarm den Wert checken, beispielsweise mithilfe einer Vakuumpumpe, die am Unterarm misst. Und wer gar nicht piksen mag, kann auf das „Flash Glucose Messsystem“ (kurz FGM) zurückgreifen. Ein im Unterhautfettgewebe des Oberarms sitzender Sensor misst die Werte. Hält man einen Scanner an ihn, zeigt sich umgehend der aktuelle Stand. FGM ermöglicht zudem eine nahezu lückenlose Überprüfung des Blutzuckers, was bei besonders häufig notwendigen Checks von Vorteil ist. Wann und inwieweit Kassen das clevere System finanzieren, ist bis dato noch nicht abschließend geklärt.

 

 

 

 

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