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Diabetiker gehen umso besser mit ihrer Erkrankung um, je besser sie sich damit auskennen. Wissen ist also im Fall der Stoffwechselerkrankung Macht – und Schulungen sowie Eigeninitiative somit (fast) so wichtig wie der regelmäßige Check beim Arzt. Das gilt insbesondere für das exakte Wissen darum, was den Blutzuckerspiegel fallen oder steigen lässt, wie sich Schwankungen bereits im Keim ersticken lassen.

 

Genau über seine Krankheit Bescheid zu wissen ist somit gut. Noch besser ist es, wenn der tägliche Lebensstil den Blutzucker von Haus aus in Schach hält. Viel Bewegung und eine gesunde Ernährung lauten die Grundregeln dafür. Was so einfach und logisch klingt, ist jedoch für viele Menschen schwer umzusetzen. Dabei würde eine halbe, besser eine Stunde flottes Gehen pro Tag schon viel bringen. Für viele Diabetiker ist unterwegs eine regelmäßige Blutzuckerkontrolle unerlässlich. Doch ob im Urlaub, bei sportlichen Aktivitäten oder beim Einkaufsbummel – die Blutzuckermessung wird nur dann regelmäßig durchgeführt, wenn das Messgerät klein und seine Handhabung praktisch ist.

 

Wichtig ist auch eine abwechslungsreiche, vitale und vitaminhaltige Kost. Dazu zählen reichlich pflanzliche Proteine, hochwertige Fette, Vollkornprodukte, Gemüse, Salat und Obst. Auch das Trinken darf nicht zu kurz kommen, womit natürlich Wasser gemeint ist (mindestens anderthalb Liter pro Tag). Kombiniert mit der adäquaten Therapie lässt es sich auf diese Weise gut und aktiv mit Diabetes leben.

 

 

 

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